Rumpfmuskulatur

Aktualisiert: Mai 20

Wenn man fragt, welche Muskeln mit "Rumpfmuskulatur" gemeint sind, fällt den meisten nur die Bauch- und Rückenmuskulatur ein. Jedoch ist dies nur ein Bruchteil der benötigten Muskelgruppen die eine aktive, aufrechte Haltung und vor allem die Bewegung an sich ermöglichen. Bei der Rumpfmuskulatur spricht man von der: 1. Oberschenkelmuskulatur

„„2. Muskulatur am Becken (Hüftbeuger, Gesäßmuskeln etc.) 3. Bauchmuskulatur „„

4. Rückenmuskulatur „„

5. Halsmuskulatur Oft werden diese Muskelgruppen in ihrer Funktionsweise mit einem Schiffsmast verglichen, wobei der Mast die Wirbelsäule darstellt und das Boot das Becken ist. Die einzelnen Wirbel sind untereinander, sowie in ihrer Gesamtheit mit dem Becken und den Rippen muskulär verstrickt. Alle zusammen befinden sich in einem ständigen Spannungszustand, dem so genannten (Tonus) zueinander. Oberschenkel und Gesäßmuskulatur haben direkten Einfluss auf das Becken. Jede kleinste Bewegung des Rumpes setzt eine fortwährende Nachregulierung des Nervensystems voraus. Man kann sich dementsprechend vorstellen, wie sehr der Körper auf jede kleine Bewegung im Alltag reagiert und das ganze funktionelle Gefüge positiv / negativ beeinflusst. Im Training der Naturathleten wird dies berücksichtigt, nicht nur einzelne Körperregionen (Bauch/ Rücken) trainiert, sondern immer ganze Muskelketten (wie im Beispiel des Schiffmasts).

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